Die Magie verstehen: Spring Boot Autokonfigurationen und Starter selbst erstellen (Level: Beginner)

Conference Day - 20. Februar
 
14:35
15:20
 
Technologien und Tools
 
Raum Alan Turing

Die meisten kennen Gespräche wie: „Logging? Ja, das machen wir immer mit Log4j und einer speziellen Konfiguration. Diese kann man aus unserem Wiki kopieren“ oder „Nein, das läuft über unser SSO-System. Wir haben da in dem anderen Projekt einen ServletContextListener, der das richtig konfiguriert. Den kann man einfach kopieren“.
In vielen Projekten gibt es Vorgaben, welche Bibliotheken verwendet werden müssen, wie diese konfiguriert werden sollen und auch in welcher Version diese verwendet werden sollen. All diese Informationen müssen immer wieder übernommen, aktualisiert oder korrigiert werden. Nicht selten wird hierbei der Code aus einem Projekt in das nächste kopiert.
Dies kann man mit der geschickten Verwendung der Spring Boot Autoconfiguration und dem Erstellen eigener „Starter“ deutlich vereinfachen. Standardkonfigurationen können in einen Starter übernommen und gezielt konfigurierbar und erweiterbar gestaltet werden. Damit kann die Code-Duplikation deutlich minimiert und die allgemeine Konsistenz der Projekte erhöht werden.
In diesem Vortag werden die Mechanismen in Spring Boot vorgestellt, die die hinter der Spring Boot „Magie“ stecken. Anhand praktischer Beispiele wird erklärt, wie Konfigurationen oder immer wieder benötigte Code-Fragmente einheitlich und wiederverwendbar in Spring Boot „verpackt“ werden können.

François Fernandès

Digital Frontiers GmbH & Co. KG

François Fernandès ist Senior Solution Architect bei Digital Frontiers.
Er verfügt über langjährige Erfahrung in der Java Produktentwicklung und damit verbunden dem Einsatz von Spring und Spring Boot.