Productivity 3.0 - Managing the Four Letter Words of Business (Time, Cash, Risk) the Agile Way

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In der IT-Industrie gelten agile Methoden als etablierter Standard – de-facto bewegen sich „vollständig agile“ Implementierungen oft in lokalen Pseudo-Optima der Produktivitäts-Kurve – aus unterschiedlichsten Gründen… Dieser Vortrag setzt sich daher 3 Ziele:

  1. Weg-Weiser aufzeigen, um Performance-Potentiale freizusetzen – damit Agile Transition nicht auf Team-Ebene stecken bleibt, sondern per Enterprise-Transition aus lokalen Pseudo-Optima herausführt (z.B. mit Agile ScaleUp-Ansätzen u.a. „SAFe“ oder „LeSS“ etc.).
  2. Dimensionen aufzeigen, die es neben reiner Umsetzungs-EFFIZIENZ – ebenfalls sauber zu managen gilt, um interne Faktoren (Zeit, Geld, Risiko) mit externen Faktoren (Umfang, Qualität, Nutzen) auszubalancieren und die EFFEKTIVITÄTs-Perspektive abzubilden.
  3. Framework-Übertragbarkeit von IT- auf non-IT-Kontexte erkennbar machen – Agile, Scrum et al. wurden lange als „reine IT-Methoden“ missverstanden. Die Zeit ist reif, wir müssen Agilität branchen-übergreifend in andere Arbeitskontexte übertragen…jetzt.

Ein ganzheitliches Framework stellt die Ziel-Erreichung sicher. Es deckt die Dimensionen EFFEKTIVITÄT, EFFIZIENZ und EVOLUTION ab und trägt sowohl der Anfangsforderung vieler non-agiler Organisationen nach kurzfristigen Einführungs-Erfolgen Rechnung („frühe Leucht-Turm-Projekte“ einer Agile Transition), als auch der Langfrist-Perspektive nach strategischer Organisations-Entwicklung hin zur „lernenden Organisation“. Das leichtgewichtige Framework besteht aus Modulen auf Basis gängiger Methoden-Standards und wurde erfolgreich in Kunden-Projekten verprobt. Es integriert die aktuell häufig aus verschiedenen Unternehmensfunktionen vorangetriebenen Einzel-Initiativen (Lean(SixSigma), Agile, DesignThinking, Usability, Customer Experience, Qualität etc.), die in zahlreichen Unternehmen unkoordiniert nebeneinander in Parallel-Welten ablaufen und bündelt sie zu einem ganzheitlichen, pragmatischen Innovations-Ansatz. Der Vortrag zeigt auf, wie man durch geschickte Ablauf-Synchronisation Synergie-Potentiale hebt und dabei Optionen schafft die verschiedenen Initiativen sich gegenseitig cross-finanzieren zu lassen – die Framework-Einführung finanziert sich daher z.T. von selbst durch erzielte Einsparungen (weniger ReWork / Fehlerkosten, bessere Synchronisation etc.).