Akzeptanztestgetriebene Entwicklung mit Hilfe von stabilen UI-Tests

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Die Akzeptanztestgetriebene Entwicklung (ATDD) soll sicherstellen, dass eine Software das Richtige macht, in dem Sinne, dass die Software gemäß den Erwartungen des Kunden funktioniert. Die Akzeptanztests werden vor der eigentlichen Codierung zusammen mit dem Kunden definiert. Beim Schreiben von Akzeptanztests muss der Entwickler sich intensiv mit dem Kunden austauschen und die Fachlichkeit verstehen. Eine gemeinsame Sprache und Kenntnisse der Fachlichkeit sind dabei wesentlich. Diese Erfolgsfaktoren werden von der Akzeptanztestgetriebenen Entwicklung adressiert.

In der Theorie ist dieses Konzept überzeugend, aber die Praxis zeigt, dass die Einführung und die konsequente Anwendung von ATDD nicht einfach ist. Das liegt zum einen häufig an fehlenden Kenntnissen von Best Practices aber unter anderem auch sicherlich daran, dass die Erwartungen des Kunden in der Regel durch Benutzer-Interaktionen beschrieben werden. Entsprechend sind Akzeptanztests, die die fachlichen Bedienfolgen auf der Benutzeroberfläche (UI) simulieren, unumgänglich. Gerade aber solche UI-Tests sind bei falscher Herangehensweise aufwendig zu erstellen und vor allem aufwendig zu pflegen.

Der Vortrag will von unseren Erfahrungen aus der Praxis abgeleitete Prinzipien vorstellen, die dabei helfen ATDD effizient in den agilen Entwicklungsprozess zu integrieren. Damit ATDD nicht an der notwendigen Testautomatisierung scheitert stellen wir darüber hinaus Patterns und Maßnahmen vor, die es ermöglichen automatisierte UI-Akzeptanztests stabil und effizient umzusetzen.